Lesung mit renommierter Buchautorin im August

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Heike Eva Schmidt ©Joachim Bischoff

Spektakulärer Coup des Fördervereins: Wir haben die renommierte Autorin Heike Eva Schmidt für eine Lesung an der Viktoria-Luise-Schule gewonnen. Diese wird am 19. August in zwei Teilen als Schulveranstaltung stattfinden – einmal für die ersten und zweiten Klassen, einmal für die dritten und vierten Klassen. Sämtliche Kosten, die dabei anfallen, übernimmt der Förderverein.

Vielen Kindern im Grundschulalter ist Heike Eva Schmidt als Autorin der Buchreihe „Der zauberhafte Eisladen“ bekannt. Hauptfigur ist das Mädchen Elli, das Gefühle als farbigen Nebel erkennen kann und die Fähigkeit besitzt, „magisches Eis“ herzustellen. Der erste Band „Vanille, Erdbeer und Magie“ ist im Frühjahr 2018, der zweite Band „Einmal Magie mit Schokosoße“ in diesem Februar erschienen. Heike Eva Schmidt wird den Kindern bei den Lesungen auch erzählen, wie das Autoren-Dasein funktioniert und wie Bücher entstehen.

Schmidt_Eisladen_02.inddSchmidt stammt aus Bamberg und lebt in der Nähe von München. Nach einem Psychologiestudium arbeitete sie zunächst als Journalistin, ehe sie ein Stipendium an der Drehbuchwerkstatt München erhielt. Seitdem arbeitet sie als freie Drehbuchautorin und seit einigen Jahren auch als Buchautorin. „Der zauberhafte Eisladen“ ist ihr erster Ausflug ins Genre des Kinderbuchs – und schaffte es gleich auf die „Spiegel“-Bestsellerliste.

Die Autorin liebt übrigens auch selbst Eis, wie sie einmal in einem Interview verriet: ganz klassisch Pistazie, Schokolade und Haselnuss, gerne aber auch Sorten wie Sesam, Mango oder Erdnuss-Karamell. Die beiden Eisdielen-Inhaber in ihrem Ort wissen Bescheid und greifen automatisch zum „XL-Becher“, wenn sie Heike Eva Schmidt sehen.

Gleich zu Beginn des kommenden Schuljahres gibt es also ein absolutes Highlight, auf das sich alle Schülerinnen und Schüler freuen können.

Hohes Engagement beim Schnuppertag

Kokoskuchen, Apfelkuchen und Schokomuffins – das ist nicht die die Beschreibung einer Bäckereiauslage, sondern nur die kleine Auswahl, die der Förderverein auch in diesem Jahr am Schnuppertag für die zukünftigen Schul-Eltern anbieten konnte.

Trotz der schwierigeren Terminierung des Schnuppertages am 12. April (einige Eltern brachen bereits in die wohlverdienten Osterferien auf) engagierten sich viele fleißige Bäckerinnen und Bäcker. Ein großes Dankeschön alle, besonders auch für die unkomplizierte und fleißige Hilfe am Kuchenbuffet.

Der Förderverein konnte an dem Tag seine Aktivitäten präsentieren. Die Spendeneinnahmen in Höhe von 90 Euro kommen wie immer der Schulgemeinschaft zugute. Wir freuen uns nun auf unser Engagement bei der nächsten schulischen Veranstaltung – dem Sommerfest am 27. Juni.
(Text: Susen Schönsee)

Fördervereinsstammtisch im Welcome Hotel

Ideen für neue Aktivitäten an der Schule? Lust, sich gemeinsam mit netten anderen Eltern für das Wohl der Kinder zu engagieren? Schauen Sie beim Aktivenstammtisch mit dem Vorstand des Fördervereins der Viktoria-Luise-Schule vorbei! Er findet am Dienstag, 7. Mai, um 19 Uhr in der Bar des Welcome Hotels statt. In lockerer Runde wird über Arbeitsschwerpunkte und Projekte für die kommenden Wochen und Monate beraten. Herzlich willkommen sind nicht nur alle Vereinsmitglieder, sondern auch Eltern, die an einer Mitarbeit interessiert sind.

Erster Flohmarkt lockte viele Besucher an

Reger Andrang beim ersten Flohmarkt an der Viktoria-Luise-Schule: An 25 Ständen verkauften Eltern und Schüler am 2. Februar Kinderkleidung, Spielzeug, Bücher, CDs und DVDs. Der Förderverein hatte einen T-Shirt-Stand und bot Interessierten auch die Möglichkeit zum Gespräch.

Alle Standbetreiber brachten eine selbstgebackene Kuchenspende mit. So konnten sich die Flohmarktbesucher, aber auch die Eltern, die zum Elternsprechtag kamen, an einem vielseitigen Kuchenbuffet erfreuen. Wasser wurde freundlicherweise vom Tegut-Markt an der Leonardo-da-Vinci-Allee gespendet.

Die Einnahmen aus Standgebühr und Kuchenverkauf kommen dem Förderverein der Viktoria-Luise-Schule zugute. Vielen Dank an alle Unterstützer und Besucher!

Anmeldefrist für Flohmarkt verlängert

Parallel zum Elternsprechtag findet am Samstag, 2. Februar, der erste Flohmarkt für Kinderkleidung und Spielzeug von 10 Uhr bis 14 Uhr an unserer Schule statt – organisiert vom Förderverein. Es können Kinderkleidung bis Größe 180, Spielsachen, Bücher oder CDs/DVDs verkauft werden.

Die Anmeldefrist für einen Stand wurde bis zum 22. Januar verlängert. Die Abgabe der Anmeldung ist online (flohmarkt-vls@mail.de) oder über den Fördervereinsbriefkasten im Schulsekretariat möglich; die im Dezember zugestellte Ranzenpost mit detaillierten Infos und einem Abschnitt für die Anmeldung kann hier abgerufen werden.

Die Standgebühr beträgt 7 Euro pro Stand und ist vor Ort zu entrichten. Des Weiteren bitten wir pro Stand um eine selbstgebackene Kuchenspende (ohne Sahne oder rohes Ei). Anmeldungen, die mit einer Zusage für Aufbau- und Abbauhilfe  versehen sind, werden vorrangig angenommen.

Für ein leckeres Kuchenbuffet, Kaffee/Tee und herzhafte Snacks ist gesorgt. Alle Einnahmen aus Standgebühr und Kuchenverkauf kommen dem Förderverein der Viktoria-Luise-Schule zugute.

Bitte auch beachten: Die Aufsichtspflicht für die Kinder liegt an diesem Tag bei den Eltern, da es sich bei dem Flohmarkt um ein Projekt des Fördervereins und nicht um eine offizielle Schulveranstaltung handelt.

Aktivenstammtisch im Welcome Hotel

Der Aktivenstammtisch mit dem Vorstand des Fördervereins der Viktoria-Luise-Schule findet am heutigen Donnerstag, 17. Januar, um 19 Uhr in der Bar des Welcome Hotels statt. In lockerer Runde wird über Arbeitsschwerpunkte und Projekte für die kommenden Wochen und Monate beraten. Herzlich willkommen sind wie immer nicht nur alle Vereinsmitglieder, sondern auch Eltern, die an einer Mitarbeit interessiert sind.

Wintermarkt & Weihnachten 2018

Großen Besucherandrang gab es am 14. Dezember beim Wintermarkt der Viktoria-Luise-Schule. Trotz der an manchen Stellen etwas holprigen Planung und Abstimmung hat es Eltern und Kindern sehr gut gefallen. Der Förderverein war mit einem Waffel-Stand vertreten und verkaufte auch wieder die beliebten T-Shirts mit dem offiziellen Schullogo.

Unter der Leitung von Frau Ellenberger wurde auch gesungen:

Übrigens: Wer noch nicht alle Geschenke für Weihnachten beisammen hat und im Internet etwas bestellen möchte, kann unserem Förderverein etwas Gutes tun, indem die Bestellung über das Portal Schulengel vorgenommen wird. Einfach dort „Verein der Freunde und Förderer der Viktoria-Luise-Schule Frankfurt am Main – vormals: Grundschule Rebstock“ auswählen und dann bei MyToys, Zalon und anderen einkaufen. Die Shops zahlen eine kleine Vermittlungsgebühr, die als Spende auf unser Vereinskonto fließt. Danke an alle, die uns auf diesem Weg unterstützen!

Wir wünschen allen an der Schule schöne Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr!

Susen Schönsee neue Vorsitzende des Fördervereins

20181119_190945Wechsel an der Spitze des Fördervereins: Der langjährige Vorsitzende Matthias Hunnius hat bei der Hauptversammlung am 19. November wie angekündigt sein Amt niedergelegt. Zu seiner Nachfolgerin wählten die Vereinsmitglieder Susen Schönsee, die als einzige Kandidatin angetreten war. Susen ist keine Unbekannte an der Schule: Sie war bis September Vorsitzende des Schulelternbeirats und in dieser Funktion auch schon Vorstandsmitglied im Förderverein.

Susen unterrichtet unter anderem das Fach evangelische Religion an einer Frankfurter Privatschule, außerdem arbeitet sie jedes zweite Wochenende und an Feiertagen als Flugbegleiterin. Ihrem Vorgänger Matthias dankte sie im Namen der Eltern mit einem Blumenstrauß und einer Flasche Wein für vier Jahre tolle und engagierte Arbeit im Förderverein. Matthias kündigte an, weiter als normales Mitglied im Verein zu bleiben.

Neben dem Wechsel an der Spitze gab es keine Veränderungen im Vorstand. Die stellvertretende Vorsitzende Elvira Kanichay, Schatzmeister Wolfgang Happe und die fünf Beisitzer bleiben im Amt, bis im Herbst 2019 turnusmäßig neu gewählt wird. Qua Amt gehört auch der neue Schuleltelternbeiratsvorsitzende Frank Gundel dem Vorstand an.

Im Tätigkeitsberichts des Vorstands hatte Matthias zu Beginn der Versammlung noch einmal das Fördervereins-Jahr 2018 Revue passieren lassen. Er hob besonders das Zirkusprojekt, den Verkauf von Schul-T-Shirts und die Aktionswoche „Roller Kids“ hervor. Erfreuliches wusste er auch über die Mitgliederentwicklung in unserem Verein zu berichten: Im Vergleich zum November 2017 gab es einen Zuwachs um 50 Prozent, so dass aktuell 72 Mitglieder zu verzeichnen sind. Das ist der bisherige Höchststand.

Am Ende der Sitzung wurden einige Projektideen für das kommende Jahr diskutiert. Sobald es konkrete Planungen gibt, werden wir auf dieser Seite darüber informieren. Fest steht auf jeden Fall schon der nächste Termin für unseren Aktivenstammtisch im Welcome Hotel: Donnerstag, 17. Januar 2019, 18.30 Uhr.

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Elvira Kanichay, Matthias Hunnius und Susen Schönsee (v.l.n.r.)

 

„Die Eltern bestimmen selber, wie toll die Schule für ihre Kinder sein soll“

Ein Interview mit dem scheidenden Fördervereinsvorsitzenden Matthias Hunnius

Matthias Hunnius (48) ist der Gründungsvorsitzende des Fördervereins der Viktoria-Luise-Schule. Kurz nachdem im Spätsommer 2014 die ersten Kinder an der damaligen Grundschule Rebstock eingeschult wurden, machte er es sich zur Herzensangelegenheit, einen Förderverein ins Leben zu rufen. Fast vier Jahre lang übte Matthias, der als Chemiker bei einem internationalen Großkonzern arbeitet und Vater dreier Kinder ist, das Amt mit hohem Zeiteinsatz und viel Leidenschaft aus. Jetzt tritt er ab – am 19. November wählt die Vollversammlung des Vereins eine neue Vorsitzende oder einen neuen Vorsitzenden. Michael Ridder hat mit Matthias über seine Zeit als Vereinschef gesprochen.

Wie kam es dazu, dass Du vor vier Jahren Gründungsvorsitzender unseres Fördervereins geworden bist?

Matthias Hunnius: Anfang 2015 war es so, dass wir in der neuen Schule saßen und überlegt haben, ob wir diese oder jene Veranstaltung machen können. Alles war neu, viele Eltern waren sehr engagiert. Schnell setzte sich die Erkenntnis durch, dass man einen Förderverein braucht, damit man Sachen optimal organisieren und finanzielle Hilfe dafür bekommen kann. Wenn man bei jedem Projekt einzeln Spenden einsammelt, kommt man zu gar nichts. Etwa zehn Eltern haben sich schließlich zusammengetan und den Förderverein gegründet. Ich bin in die Rolle des Vorsitzenden hineingerutscht, weil ich bereits eine Fördervereins-Historie hatte. Ich hatte das vorher in unserem neu gegründeten Kindergarten auch schon gemacht. Und dann sagten die anderen: Wenn du dich mit diesen Formalien schon auskennst, dann mach du doch mal. Ich hatte gar nicht unbedingt geplant, Vorsitzender zu werden. Und auch nicht geglaubt, dass ich das vier Jahre lang machen würde. Aber so ist es halt gekommen.

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Du bist beruflich stark eingespannt und hast drei Kinder. Als Vorsitzender eines solchen Vereins muss man sehr viel machen. Wie hast du es geschafft, die Arbeit als Vereinschef in deinem Leben unterzubringen?

Das Allerwichtigste ist die Motivation, dass man die beste Schule für seine Kinder haben möchte und deshalb in einem Förderverein mitarbeitet. Wenn man immer nur kritisiert und am Rand steht, ist das oft deprimierend. Der Verein ist eine tolle Sache, weil man damit Dinge bewegen kann. Dazu gehört für mich vor allem der Martinsumzug, das ist meine persönliche Passion – ich habe das als Kind schon toll gefunden und wollte, dass meine Tochter auch so etwas hat. Zum anderen hängt es ganz stark daran, dass man Mitstreiter hat. Der Förderverein ist nicht eine Person, ist auch nicht der Vorstand, sondern bei weitem größer – wir haben 60 Mitglieder. Es hängt alles davon ab, wie aktiv diese Mitglieder sind. Danach skaliert es sich auch, wie viele Aktionen der Förderverein auf die Beine stellen kann. Zuletzt haben wir relativ viele Veranstaltungen gemacht, weil wir viele Aktive waren. Es ist ja nicht so, dass ich jede Veranstaltung als Vorsitzender von vorne bis hinten betreue. Zum Beispiel war ich bei dem großen Zirkusprojekt nicht stark involviert, dafür aber andere.

Was war für dich das Highlight in den vier Jahren Vereinsarbeit, mal abgesehen von den Martinsumzügen?

Das Zirkusprojekt in diesem Frühjahr war ein echtes Highlight. Ich habe eine Tochter, die mittlerweile die Schule komplett abgeschlossen hat, und die hatte in ihrer Grundschulzeit in einem Feriencamp die Möglichkeit, bei so einem Mitmachzirkus mitzumischen. Sie war sowas von begeistert, dass sie das unbedingt wieder machen wollte. Für Kinder ist das etwas ganz Tolles, an das man sich Jahre später noch erinnert. Klar, es ist viel Aufwand für die Schule, das zu organisieren, viel Logistik für alle, die dahinterstehen. Aber wenn man Ende allen Kindern so etwas anbieten kann, ist das sehr schön.

Gab es auch frustrierende Erlebnisse bei der Arbeit im Förderverein, etwa weil Abläufe schwierig waren oder viel Bürokratie überwunden werden musste?

Natürlich gibt es Momente, wo man denkt: Meine Güte, warum tue ich mir das an? Aber das ist ja bei fast jeder Sache so. Vor ungefähr einem Jahr gab es eine ziemlich kritische Zeit für den Förderverein, weil wir vor der Alternative standen: Entweder der Verein bekommt jetzt mehr Leute, die mitarbeiten, oder wir müssen uns auflösen. Eine Woche vor der Jahreshauptversammlung im November 2017 wusste ich nicht, ob wir hinterher noch existieren würden. Wir haben dann ganz viele Mails an die Mitglieder geschrieben, was sich auch gelohnt hat. Man braucht eine kritische Masse von 10 bis 15 Leuten, die engagiert dabei sind. Sonst funktioniert so ein Verein nicht. Man könnte das natürlich auch mit drei Leuten auf Sparflamme machen, aber so etwas wie das Rollerprojekt, Unterstützung für die Bibliothek – das wäre dann nicht drin. Die Eltern bestimmen am Ende selber, wie toll die Schule für ihre Kinder sein soll. Das ist für mich die Quintessenz meiner Arbeit.

Wie bewertest Du die Zusammenarbeit mit der Schulleitung?

Insgesamt habe ich ja jetzt schon drei Schulleitungen erlebt, und mit der aktuellen Konrektorin Frau Goß klappt die Zusammenarbeit sehr gut. Sie ist sehr engagiert. Wir treffen uns einmal im Quartal mit ihr, sie bringt Ideen ein, sie versteht auch, was wichtige Punkte für uns sind, dass wir zum Beispiel in der Schule sichtbar sein wollen. Wir sind für Frau Goß nicht einfach nur Geldgeber. Im Moment sprechen wir mit ihr zum Beispiel darüber, ob man mal einen Kinderbuchautor in die Schule holt, dafür ist sie sehr offen. In der Grundschule muss ja die Liebe zum Lesen vermittelt werden, später kann man da nicht mehr viel machen.

Nächsten Montag wählt die Vollversammlung eine neue Vorsitzende oder einen neuen Vorsitzenden für den Förderverein. Das wird eine große Zäsur. Gibt es etwas, das du deinem Nachfolger mit auf den Weg geben möchtest?

Der Tipp, den ich habe: sich immer wieder darauf zu besinnen, warum und wofür wir den Verein gegründet haben. Nämlich das Zusammenleben der Schüler, der Lehrer und der Eltern als Schulgemeinschaft zu fördern. Das darf man bei allen Fragen, Problemen, Diskussionen und vielleicht auch Frustrationen nicht aus den Augen verlieren.

Für Dich wird jetzt eine Menge private Zeit frei. Hast Du schon neue Projekte, die Du angehen wirst?

Ich werde natürlich im Förderverein bleiben, das ist klar. Als Gründungsmitglied scheut man sich, den Verein zu verlassen. Meine Zeit ist aber schon ganz gut verplant. Am nächsten Sonntag gibt es eine musikalisch-literarische Veranstaltung in der evangelischen Dreifaltigkeitskirche im Kuhwald, die sich mit der Progromnacht vom 9. November 1938 befasst. Ich werde dort Moderator sein, organisiert hat das größtenteils meine Frau. Darüber hinaus verschnaufe ich natürlich auch erstmal. Und dann schaue ich, was es noch für andere Sachen gibt, die man sich vornehmen kann.

Das klingt doch gut. Dann wünschen wir dir alles Gute und sagen dir im Namen der Eltern herzlichen Dank für das tolle Engagement!