Galli-Theater spielte „Norma und der Vampir“

Wenn am Faschingsdienstag Vampire in der Viktoria-Luise-Schule auftauchen, ist das erst einmal nichts Ungewöhnliches. Steht aber ein Vampir auf der Bühne, dann muss es sich um ein spezielles Event handeln – bei uns gastierte das Galli-Theater mit dem Stück „Norma und der Vampir“. Die Veranstaltung wurde von Schule und Förderverein gemeinsam finanziert.

Der einfache Handlungsfaden: Das Mädchen Norma schlägt die Warnung der Polizei, dass gerade Vampire unterwegs sind, in den Wind. Sie lässt ihr Fenster auf, als sie sich ins Bett legt. Doch das rächt sich: Ein weiblicher Vampir fliegt in Normas Zimmer und versucht, sie zu beißen. Gerade rechtzeitig wacht sie auf, und es kommt zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen den beiden.

Norma

Foto: Viktoria-Luise-Schule

Am Ende gab es die für Galli typischen Mitmach-Elemente: Norma fordert die Kinder im Publikum zum Tanzen auf, damit der Vampir wieder bessere Laune bekommt. Schweinetanz, Ententanz, Wellentanz – es kommt nicht so drauf an, Hauptsache, es macht Spaß. Die Kinder, die sich als Vampire verkleidet hatten, durften sogar auf die Bühne und den „echten“ Vampir mal berühren.

„Vor allem hat mir gefallen, dass wir ganz viel mitmachen durften und dass man nur mit zwei Schauspielern und fast gar keinem Bühnenbild so ein cooles Stück draus machen kann“, sagte hinterher eine Viertklässlerin. „Auch hat mir gefallen, dass die Schauspieler uns immer wieder zum Lachen gebracht haben.“ Aber: „Nicht so gut fand ich, dass viele Kinder reingerufen haben.“

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