Mitgliederversammlung des Fördervereins am 19. November

Einmal im Jahr findet eine Vollversammlung unseres Fördervereins statt. In Kürze ist es wieder soweit: Alle Mitglieder – und alle an einer Mitarbeit Interessierten – sind eingeladen, am Montag, 19. November, um 18 Uhr in den Mehrzweckraum der Schule zu kommen.

Derzeit hat unser Verein etwa 60 Mitglieder. Allerdings brauchen wir ständig neue Kräfte, denn wir verlieren jedes Jahr einen nicht unbeträchtlichen Teil der Mitglieder. Wenn das jüngste Kind die vierte Klasse absolviert hat, sehen nur noch die wenigsten Eltern einen Sinn in einer weiteren Mitgliedschaft.

Und wir brauchen nicht nur finanzielle Unterstützer, sondern vor allem auch aktive Mitglieder – Eltern, die sich mit Ideen, Kreativität und Zeit dafür einsetzen, dass es für die Kinder Zusatzangebote und Zusatzausstattungen gibt, für die an der Viktoria-Luise-Schule kein Budget vorhanden ist. Ein tolles Beispiel aus dem vergangenen Schuljahr ist das vom Förderverein finanzierte Zirkusprojekt. Daher ein Appell an alle Mütter und Väter der neuen Erstklässler: Schauen Sie vorbei, informieren Sie sich, engagieren Sie sich!

Ein besonderer Tagesordnungspunkt für die Versammlung am 19. November steht bereits fest: Wir müssen einen neuen Vorsitzenden oder eine neue Vorsitzende für den Verein wählen, denn der Gründungsvorsitzende Matthias Hunnius gibt sein Amt nach vier Jahren ab. Seine Leistungen für den Verein werden wir zu gegebener Zeit an dieser Stelle noch würdigen.

Eine Extraportion Bewegung

Abwechslung, Bewegung, Wettbewerb – und viel frische Luft. Das waren die belebenden Effekte der „Roller Kids“-Aktionswoche an der Viktoria-Luise-Schule. In den Sportstunden und teilweise auch während der Nachmittagsbetreuung konnten die Kinder auf dem Schulhof mit den knapp 70 Sportgeräten trainieren, die im „Roller Kids“-Mobil zur Verfügung standen. Besonders beliebt waren Scooter, mit denen auch mal ein durchaus anspruchsvoller Parcours gefahren wurde.

Von den Kindern haben wir überwiegend positive Rückmeldungen erhalten. Der Spaßfaktor war sehr groß, und mancher sah sich sogar motiviert, zu Hause sein altes Skateboard aus dem Keller zu holen.

Bei den Lehrern fiel das Fazit gemischt aus: Für die Grundidee gab es viel Lob, aber einige haben es als anstrengend empfunden, in kurzer Zeit viele Sportgeräte aufzubauen, auszugeben, die Kinder beim Fahren zu beaufsichtigen und dann alles wieder zusammenzuklappen. Für eine einzelne Schulstunde sei das nicht sinnvoll, hieß es. Die eigentlich vorgesehene Verkehrserziehung habe in diesem Rahmen leider nicht stattfinden können.

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Künftig wäre zu überlegen, derartige Projektaktivitäten stärker auf Doppelstunden oder auf Nachmittage zu verteilen. Dennoch geht ein großes Dankeschön an die Konrektorin Frau Goß, die organisatorisch alles getan hat, damit jedes Kind mindestens drei Mal fahren kann. So wurde die vom Förderverein bezahlte Aktionswoche insgesamt zu einem Erfolg – angesichts der leider immer noch geschlossenen Sporthalle auch zu einem passenden Termin.

Aktionswoche „Roller Kids“ ab dem 24. September

Scooter, Waveboards, Longboards: Kinder lieben es, auf schicken Sportgeräten durch die Gegend zu düsen. Vom 24. bis zum 28. September ist das auch an unserer Schule möglich – mit offiziellem pädagogischen Gütesiegel. Wir vom Förderverein haben zusammen mit der Schulleitung das „Roller Kids“-Mobil bestellt, das in dieser Woche auf dem Schulhof stehen wird. Lehrkräfte und Betreuer werden dann mit den Schülern zusammen trainieren – es geht um Bewegungssicherheit, Gefahren im Straßenverkehr und den nachhaltigen Impuls für eine aktive Freizeitgestaltung. 70 bis 80 Roller und Boards werden zur Verfügung stehen, auf Lernplakaten gibt es Tipps und Anregungen.

Hinter dem „Roller Kids“-Projekt steht die City Skate GmbH aus Schlüchtern – eine Agentur für Funsport und Bewegungskonzepte, die unter anderem von der Unfallkasse Hessen gefördert wird. Und das Beste ist: Der Förderverein der Viktoria-Luise-Schule bezahlt das Projekt komplett – für die Schüler ist das Angebot kostenlos. Empfohlen wird allerdings, dass jedes Kind einen eigenen Fahrradhelm – am besten mit dem Namen beschriftet – mitbringt, denn Schutzausrüstung ist im „Roller Kids“-Mobil nur in begrenzter Stückzahl vorhanden.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf der Webseite von „Roller Kids“.

Einschulung 2018

Es ist geschafft: In zwei Schichten wurden am Dienstag von 8 Uhr bis 9.30 Uhr und von 11 Uhr bis 12.30 Uhr drei erste Klassen eingeschult – insgesamt etwa 75 Kinder. Im Anschluss hat der Förderverein zu Kaffee und Kuchen eingeladen, was bei sonnigem Wetter gern angenommen wurde. Auch die T-Shirts des Fördervereins mit dem offiziellen Schullogo fanden guten Absatz.

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Susen Schönsee (links) und Elvira Kanichay (rechts) vom Förderverein, in der Mitte Schul-Konrektorin Nadine Goß

Herzlichen Dank an die Elternbeiräte der zweiten Klassen und an alle helfenden Eltern für die Unterstützung bei der Einschulungsfeier!

Es geht (wieder) los!

An der Viktoria-Luise-Schule hat das Schuljahr 2018/2019 begonnen. Wir vom Förderverein wünschen allen Erstklässlern einen guten Start ins Schulleben und allen älteren Kindern eine gute Fortsetzung! Wer sich über unsere Arbeit informieren möchte, kann das hier und hier tun. Wie man bei uns Mitglied wird, steht an dieser Stelle. In Kürze informieren wir auf dieser Seite auch über neue Projekte unseres Vereins, die in diesem Schuljahr geplant sind.

„Ich bin für Mexiko!“

“Bist Du für Deutschland oder Südkorea?” Auf diese Frage hatte Elia (fast 4), dessen Eltern aus den beiden Ländern stammen, am 27. Juni eine klare Antwort: “Ich bin für Mexiko!” Was allgemein für Heiterkeit sorgte – zumal es kurz nach dem Anpfiff zu den letzten beiden WM-Paarungen der Gruppe F noch 0:0 stand.

Das als Ferien-Highlight von der Erweiterten Schulischen Betreuung (ESB) geplante Public Viewing im Mehrzweckraum der Viktoria-Luise-Schule (Koordinator: Marvin Bartholome) begann mit Zuversicht und guter Laune. Am mit Deutschland-Flaggen geschmückten Büffet servierten die Betreuer Snacks wie Obst, Nüsse und Laugenbrezeln. Der Förderverein hatte Getränke spendiert: Softdrinks für die Kinder, die sich vor dem großen Bildschirm drängten. Und alkoholfreies Bier für die Eltern. In der ersten Halbzeit schauten mehr als 80 Fußballfans die WM-Partie Deutschland- Südkorea in der Schule.

Mit einem Ausscheiden des deutschen Teams nach der Vorrunde rechnete zunächst keiner. Doch in der zweiten Halbzeit ließ die Begeisterung spürbar nach: Immer mehr Kinder gingen zum Fangen-Spielen auf dem Schulhof, und die Erwachsenen diskutierten angeregt ihre Urlaubspläne. So wurde aus dem Public Viewing ein kleines Elterncafé, und am Ende war es fast Nebensache, als Heung-Min Son in der 96. Minute mit dem zweiten Treffer für Südkorea das historische Debakel der DFB-Elf perfekt machte. Trotzdem ganz herzlichen Dank an die Initiatoren und Helfer – es hätte auch ein Fußballfest werden können!

(Text: Anja T.)

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96. Minute: Deutschland ist raus. Aber das stört die Eltern beim Quatschen nicht

Public Viewing in der Schule am Mittwoch

In der Halbzeit des WM-Spiels zwischen Deutschland und Schweden konnte man meinen, dass Joachim Löw um 21.50 Uhr nicht mehr Bundestrainer sein wird. Doch die DFB-Elf drehte mit Kampf und Glück das Match – und so steht nun am Mittwochnachmittag (27.6.) ein äußerst spannender letzter Spieltag der Vorrundengruppe F ins Haus. Theoretisch können alle vier Mannschaften noch weiterkommen oder ausscheiden. Die ESB der Viktoria-Luise-Schule hat eine Public-Viewing-Übertragung der Partie Südkorea-Deutschland organisiert, die um 16 Uhr im Mehrzweckraum der Schule beginnt. Wir vom Förderverein spendieren eine Kiste alkoholfreies Bier und eine Kiste Malzbier dazu, die ESB sorgt für Knabbereien.

Ballons und Leckereien

“Nette Lehrer”, “Neue Freunde” und alles Gute für die Zukunft: Zettel mit Wünschen dieser Art hingen an den bunten Ballons, die die Viertklässler der Viktoria-Luise-Schule zum Auftakt des Sommerfests am 21. Juni zusammen mit Julian Schneider von der Erweiterten Schulischen Betreuung (ESB) auf dem Schulhof steigen ließen.

Danach drängelten sich die Besucher am Büffet in der Aula. Viele waren enttäuscht, dass Kuchen und Fingerfood erst um 15.30 Uhr freigegeben wurden, aber als es endlich so weit war, kam die große Auswahl sehr gut an: Gummibärchenkuchen, Guacamole, Muffins aller Art, Frühlingsrollen, Obstspieße – Dutzende Eltern hatten Leckereien beigesteuert. Die Helfer vom Förderverein und der ESB sowie die freiwillig tätigen Eltern und Großeltern kamen mit dem Auffüllen kaum hinterher.

Auf dem Schulhof brutzelten wenig später 300 Würstchen auf dem Grill und verströmten einen leckeren Duft – gesponsert vom Förderverein. Es gab die Varianten „klassisch“ und „halal“.

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Profis am Grill: Matthias Hunnius (links) und Oliver Schaal

Wer Lust auf Sport hatte, konnte an einem Tennis-Crashkurs mit Marc Philipp vom Verein Tennis-Europaviertel teilnehmen. “Unser Ziel ist, im nächsten Jahr eine Tennis-AG an der Schule anzubieten”, sagte Jugendwartin Anna Arhanghelschi.

Einblicke in die bestehenden AGs, in denen sich Schüler als Gärtner, Schauspieler und Journalisten ausprobieren können, bot die ESB. Im Mehrzweckraum hatte die AG „Kinder helfen Kindern“ einen Plastiktorso auf einer Decke abgelegt, an dem die Schüler Mund-zu-Mund-Beatmung und die Lagerung von Verletzten übten.

Danke an alle Beteiligten für diesen schönen Abschluss des Schuljahrs und allen Viertklässlern einen guten Start an den weiterführenden Schulen!

(Text: Anja T.)

Das Mirakel beim Einkaufsdebakel

Es war in diesem Jahr ein vorgezogener Programmpunkt des Sommerfestes: Schüler der dritten und vierten Klassen haben am 14. Juni das Musical „Max und die Zaubertrommel“ (Untertitel: Das Mirakel beim Einkaufsdebakel) von Gerhard A. Mayer aufgeführt. Frau Ellenberger (Chor) und Frau Mikoteit (Theater) hatten das Stück mit den Kindern einstudiert, der Förderverein hatte die Kostüme und das Bühnenbild finanziert.

Die gut 60-minütige Aufführung im Mehrzweckraum der Schule drehte sich um den elfjährigen Max, der den Wochenendeinkauf mit seiner Mutter furchtbar langweilig findet. Doch es passiert etwas Ungewöhnliches: Ein Trödler schenkt Max eine geheimnisvolle alte Trommel. Mit deren Hilfe gelangt Max in das fantastische Reich der bunten Töne. Diese Töne gefallen aber auch dem räuberischen König Gier (Shakespeare lässt grüßen!), und in seinem Auftrag stehlen drei schrille Hexen den Menschen ihre Musik, um die Welt grau und stumm zu machen…

Das Stück versteht sich „Plädoyer für musikalische Eigeninitiative“. Gefallen haben vor allem die abwechslungsreiche Musik von Rock über Ragtime und Swing bis hin zu afro-karibischen Sound.

 

Die Leseratten sagen danke

Ohne sie würde kaum ein Buch über die Theke gehen und einem neuen Leser oder einer neuen Leserin Freude bereiten: Die ehrenamtlichen Helferinnen in der Schulbücherei leisten wertvolle Unterstützungsarbeit bei der Leseförderung. Deshalb haben sie zum Abschluss des Schuljahres eine kleine, süße Aufmerksamkeit bekommen. Neben einer großen Tafel Schokolade gab es für alle eine „Leseratte“, die ein gebasteltes „Danke“ in der Hand hält. Die bunten Papiere hat Frau Giza im Kunstunterricht mit den Kindern gebastelt, die Kosten für Schokolade und Material hat der Förderverein übernommen.